WICHTIGES IN KÜRZE

Meilensteine

Regionale Wertschöpfung

Die ENRW sorgt nicht nur für eine umweltgerechte und sichere Versorgung mit Energie und Wasser, sondern es fließen auch aus ihrer Geschäftstätigkeit in die Region

rund 55 Millionen Euro

in die Region zurück. Hiervon profitieren die Einwohner, Kunden, Institutionen und Unternehmen in der gesamten Region. In der Betrachtung werden die Landkreise des Versorgungsgebiets und der Betriebsführungen als Region berücksichtigt, dies sind die Landkreise Rottweil und Tuttlingen, der Schwarzwald-Baar-Kreis sowie der Zollernalbkreis.

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Die Grafik zeigt ein kreisförmiges Ringdiagramm in verschiedenen Grüntönen auf hellgrauem Hintergrund. Die unterschiedlich langen Kreisbögen veranschaulichen die Anteile verschiedener Energieträger an der gesamten Stromerzeugung. Neben jedem Energieträger sind sowohl die erzeugte Strommenge in Megawattstunden (MWh) als auch der prozentuale Anteil angegeben.

Die dargestellten Energieträger sind:

Photovoltaik: 86.797 MWh (70,6 %)
Kraft-Wärme-Kopplung: 17.067 MWh (13,9 %)
Biomasse: 16.908 MWh (13,8 %)
Wasserkraft: 1.943 MWh (1,6 %)
Klärgas: 154 MWh (0,1 %)
Windkraft: 0 MWh (0,0 %)

Der größte, dunkelgrüne Kreisbogen steht für die Photovoltaik, die mit über 70 Prozent den mit Abstand größten Anteil an der Stromerzeugung ausmacht. Die Bereiche Kraft-Wärme-Kopplung und Biomasse weisen mit rund 14 Prozent jeweils ähnliche Anteile auf. Wasserkraft und Klärgas leisten nur einen geringen Beitrag, während Windkraft in der dargestellten Periode keinen Beitrag zur Stromerzeugung liefert.

Die Grafik verdeutlicht, dass

Übersicht der Regionalen Wertschöpfung

  • Photovoltaik: 86.797 MWh
  • Biomasse: 16.908 MWh
  • Kraft-Wärme-Kopplung: 17.067 MWh
  • Wasserkraft: 1.943 MWh
  • Windkraft: 0 MWh
  • Klärgas: 154 MWh
Die Grafik zeigt ein ringförmiges Diagramm mit vier konzentrischen Kreisbögen in unterschiedlichen Orange- und Beigetönen auf einem hellgrauen Hintergrund. Die Länge der Bögen visualisiert die prozentuale Verteilung der regionalen Wertschöpfung auf verschiedene Ausgabenkategorien.

Dargestellt sind folgende Bereiche:

Investitionen, Instandhaltungen und sonstige Aufträge: 41,6 %
Energie- und Wasserbezug sowie Energieproduktion: 29,7 %
Löhne und Gehälter, Ausbildung, Altersbezüge und Sozialversicherung: 20,2 %
Konzessionsabgaben, Steuern, Gewinnausschüttungen: 8,5 %

Der längste Kreisbogen repräsentiert die Kategorie „Investitionen, Instandhaltungen und sonstige Aufträge“ und macht mit 41,6 Prozent den größten Anteil aus. Es folgt der Bereich „Energie- und Wasserbezug sowie Energieproduktion“ mit 29,7 Prozent. Der Anteil für Löhne und Gehälter einschließlich Ausbildung, Altersbezügen und Sozialversicherung beträgt 20,2 Prozent. Den kleinsten Anteil bilden Konzessionsabgaben, Steuern und Gewinnausschüttungen
  • Energie- und Wasserbezug sowie Energieproduktion: 29,7 %
  • Investitionen, Instandhaltungen und sonstige Aufträge: 41,6 %
  • Löhne und Gehälter, Ausbildung, Altersbezüge und Sozialversicherung: 20,2 %
  • Konzessionsabgaben, Steuern, Gewinnausschüttungen: 8,5 %

In unserem netzgebiet speisen wir 122.869 mwh strom pro jahr ein

4224 Photovoltaikanlagen
11 Biomasseanlagen
100 Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen
12 Wasserkraftanlagen
3 Windkraftanlagen
1 Klärgasanlage

Kommunale Verantwortung

Kommunale_Verantwortung_2025

Personal

Zum Stichtag 31. Dezember 2025 beschäftigte die ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH & Co. KG 169 Mitarbeitende, davon waren 30 teilzeitbeschäftigt.


Die Ausbildung von jungen Menschen hat bei der ENRW von jeher Tradition und gewinnt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels zunehmend an Bedeutung. Zum Jahresende 2025 waren 19 Auszubildende beschäftigt.


Die Schwerbehindertenquote betrug im ENRW-Unternehmensverbund 5,56 %. Damit wurde die gesetzliche Schwerbehindertenquote von 5,0 % überschritten.


2025

Mitarbeitende: 169

Auszubildende: 19

Gesamt:188

2024

Mitarbeitende: 172

Auszubildende: 14

Gesamt:186

Personalabteilung setzt wichtige Meilensteine in Sachen Digitalisierung

Im Zuge des Umzugs an den neuen Standort in Neufra hat die Personalabteilung der ENRW einen weiteren großen Schritt in Richtung Digitalisierung gemacht. Die Dokumentenverwaltung erfolgt bereits vollständig über SharePoint, wodurch der Bedarf an Lagerfläche für physische Aktenbestände am neuen Unternehmensstandort deutlich reduziert werden konnte.

Gemeinsam wurde außerdem die Entscheidung für die Einführung der Personalmanagement-Software Helix gefällt. Die Plattform ermöglicht unter anderem die Anlage elektronischer Personalakten (E-Akten) und schafft damit die Grundlage für weitere digitale Entwicklungen im Personalbereich. Nach umfangreichen Vorbereitungen konnten im November zusätzliche Module von Helix erfolgreich in Betrieb genommen werden. Als zentrales System für alle Unternehmensbereiche können die internen Abläufe rund um das Thema Personalgewinnung und -Verwaltung deutlich vereinfacht und optimiert werden.

Das Recruiting-Modul von Helix bietet eine datenschutzkonforme Lösung für die Personalgewinnung. Bewerberinnen und Bewerber erhalten nach dem Absenden ihrer Bewerbung eine Eingangsbestätigung. Zudem werden Bewerbungen nach sechs Monaten automatisch gelöscht. Die Kommunikation zwischen den am Bewerbungsprozess beteiligten Abteilungen wird durch das Recruiting-Modul erheblich vereinfacht. Um das moderne Auftreten der ENRW auch nach außen zu tragen und den Bewerbungsprozess klar zu strukturieren und anwenderfreundlich zu gestalten, wurde zeitgleich eine neue Karriereseite aufgebaut.

Im nächsten Schritt sollen weitere Module für das Pre- und Onboarding, interne Antrags- und Meldeprozesse, die Reisekostenabrechnung sowie die Bereitstellung der Entgeltdokumente implementiert werden. Künftig sollen alle Mitarbeitenden Zugriff auf Helix erhalten, um im Rahmen des sogenannten Employee-Self-Service eigenständig Stammdaten zu pflegen und Anträge zu stellen. Auch ein digitales Schwarzes Brett lässt sich über Helix abbilden.

Mit der Einführung von Zeus wurde schließlich die elektronische Zeiterfassung für alle Unternehmensbereiche etabliert. Die zugehörige Plattform sorgt für übersichtlichere Prozesse und verbesserte Auswertungsmöglichkeiten.

Investitionen

Investitionen_2025

Jahresabschluss

Aufsichtsrat und Geschäftsführung

Der Aufsichtsrat nahm die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag obliegenden Aufgaben wahr. Der Aufsichtsrat überwachte die Geschäftsführung in der durch den Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Form. Die Geschäftsführung unterrichtete den Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres durch schriftliche und mündliche Berichte sowie durch ausführliche Erläuterungen in den Aufsichtsratssitzungen über die Entwicklung des Unternehmens. Darüber hinaus hielt der Aufsichtsratsvorsitzende umfassenden Kontakt zu den Geschäftsführern.


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Dr. Christian Ruf

Vorsitzender seit 12/2022

Oberbürgermeister der Stadt Rottweil

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Thomas Stäbler

Stv. Vorsitzender seit 11/2014

Diplom-Ingenieur (FH)
Netze BW GmbH

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Ralf-Thomas Armleder

Mitglied seit 10/2009

Technischer Mitarbeiter
Schul- und Bauverwaltung

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Ralf Banholzer

Mitglied seit 07/2015

Projektarbeiter

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Hermann Breucha

Mitglied seit 03/2000

Diplom-Ingenieur (FH)

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Monika Hugger

Mitglied seit 07/2022

Steuerberaterin

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Daniel Karrais MdL

Mitglied seit 07/2019

Master of Science

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Heiko Luft

Mitglied seit 08/2024

Leiter Stadtwerke Service
Netze BW GmbH

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Dr. Jürgen Mehl

Mitglied seit 07/2019

Arzt

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Roland Meyer

Mitglied seit 11/2010

Techniker, Arbeitnehmervertreter

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Hubert Nowack

Mitglied seit 07/2014

Zimmerermeister

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Elke Reichenbach

Mitglied seit 07/2018

Journalistin

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Kendy Scharein

Mitglied seit 08/2024

Polizeibeamter

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Dr. Peter Schellenberg

Mitglied seit 02/2016

Bau-Ingenieur

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Stefan Kempf

Kaufm. Geschäftsführer
seit 07/2023

Diplom-Ökonom

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Holger Hüneke

Techn. Geschäftsführer
seit 07/2023

Diplom-Ingenieur (FH)